chapter  II
Texts and Documents
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Husserl bittet Johannes Daubert, Zigarren bei der Tabakhandlung Rennert in München zu bestellen (11.XI.1906): Für Samstag bräuchte ich (zu einem geselligen Abend) eine gute Importe, ich denke so circa 40M p〈er〉 Mille bis 45, aber nur ein kleines Kistchen mit 25 Stück. Es ist wol besser, wenn Ihr Kennerauge auswählt, als wenn ich einfach an Rennert schreibe. Façon, wenn möglich groß. Wollten Sie so freundlich sein? Bei Gelegenheit kann beigelegt werden: 25 St〈ück〉 656 (Sumatra), 25 St〈ück〉 667 (Mexico), 25 St〈ück〉 631. Ferner Hermann Oldenkott 3/4 Pf〈un〉d O, 1/4 Pf〈un〉d W, 1/4 R, 1/4 K sowie 200 Gr〈amm〉 Oesterr〈eichische〉 Varinas. Da ein ziemlicher Betrag herauskommt, rechnet Rennert wol die üblichen Procente?